FRANKFURTER STRUKTUREN

Die „Frankfurter Strukturen“ fordern vom Betrachter eine intensive Auseinandersetzung mit Frankfurt und bieten ihm neue Sichtweisen und Blickwinkel. Die Reduktion auf das Wesentliche und die abstrakte Darstellung der Fassadenstrukturen lässt die Stadt in neuem Licht erscheinen.

Die scheinbare Unschärfe ist bewusst komponiert, um den Blick für die architektonische Struktur und Vielfalt Frankfurts zu schärfen. Die Aufnahmen vermitteln hierdurch einen besonders intensiven, ungewöhnlichen Bildeindruck, der weit über das übliche Sehen hinausgeht. Man muss sich auf sie einlassen, um ihr Geheimnis zu lüften. Und erkennt den Pegasus auf der Alten Oper wie er fast minimalistisch vor der Fassade des Opernturms sichtbar wird oder den Messeturm, der sich in der Glasfassade der Deutschen Bank-Türme spiegelt.

Wie tief sich Materialien und Formgebung der Frankfurter Skyline in den Köpfen der Menschen auch eingegraben haben, bei der Betrachtung der Bilder werden sie nach und nach wieder bewusst. Querverstrebungen, senkrechte Achsen, Fenster in Reih und Glied geben den Fassaden der Stadt Struktur. Die Fotografien verführen zum Hinsehen, Entdecken und Erkennen.

2011 (März) „Frankfurter Strukturen“, Leica Galerie, Frankfurt

2011 – aktuell bis 31.12.2011 „Frankfurter Strukturen“, F21 artig galerie heinz zu franken, Fahrgasse 21, Frankfurt

2013 (Juli-September) „Frankfurter Strukturen“, nugloss Galerie, Frankfurt

Die „Frankfurter Strukturen“ fordern vom Betrachter eine intensive Auseinandersetzung mit Frankfurt und bieten ihm neue Sichtweisen und Blickwinkel. Die Reduktion auf das Wesentliche und die abstrakte Darstellung der Fassadenstrukturen lässt die Stadt in neuem Licht erscheinen.

Die scheinbare Unschärfe ist bewusst komponiert, um den Blick für die architektonische Struktur und Vielfalt Frankfurts zu schärfen. Die Aufnahmen vermitteln hierdurch einen besonders intensiven, ungewöhnlichen Bildeindruck, der weit über das übliche Sehen hinausgeht. Man muss sich auf sie einlassen, um ihr Geheimnis zu lüften. Und erkennt den Pegasus auf der Alten Oper wie er fast minimalistisch vor der Fassade des Opernturms sichtbar wird oder den Messeturm, der sich in der Glasfassade der Deutschen Bank-Türme spiegelt.

Wie tief sich Materialien und Formgebung der Frankfurter Skyline in den Köpfen der Menschen auch eingegraben haben, bei der Betrachtung der Bilder werden sie nach und nach wieder bewusst. Querverstrebungen, senkrechte Achsen, Fenster in Reih und Glied geben den Fassaden der Stadt Struktur. Die Fotografien verführen zum Hinsehen, Entdecken und Erkennen.

2011 (März) „Frankfurter Strukturen“, Leica Galerie, Frankfurt

2011 – aktuell bis 31.12.2011 „Frankfurter Strukturen“, F21 artig galerie heinz zu franken, Fahrgasse 21, Frankfurt

2013 (Juli-September) „Frankfurter Strukturen“, nugloss Galerie, Frankfurt